Sprechstunde der Quartiersmanagerin

Am kommenden Mittwoch, 2. April 2008, findet wieder eine Sprechstunde des Quartiersmanagements im Vogelviertel statt. Katrin Walter, Quartiersmanagerin für die Ihlenfelder Vorstadt, das Vogelviertel und den Reitbahnweg, wird von 15.00 bis 18.00 Uhr im Begegnungszentrum der St.-Michaelsgemeinde in der Straußstraße 8 anzutreffen sein.

Katrin Walter berät Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Freie Träger wie auch Gewebetreibende, die im Programmgebiet “Die Sozialen Stadt” ansässig sind. Diese können ihre Anregungen und Ideen aber auch Probleme, die im Zusammenhang mit dem Wohngebiet stehen an die Quartiersmanagerin herantragen.

Die neue Ausgabe der Stadtteilzeitung “3-Viertel-Report” sowie Informationsmaterial zum Verfügungsfonds und den 50.000 Euro-Bürgerprojekten werden ebenfalls verfügbar sein.

Kontakt:
Quartiersmanagerin: Katrin Walter

Quartiersmanagement Neubrandenburg
Ihlenfelder Vorstadt, Vogelviertel, Reitbahnweg

Rühlower Str. 2
17034 Neubrandenburg

Tel. 0395 / 430 96 34
Fax: 0395/ 430 96 60

eMail an Katrin Walter
www.qm-neubrandenburg.de

Ausbildungsmesse – viele Infos für Schulabgänger

Ausbildungsmesse 2008 in Neubrandenburg

Am Samstag war wunderschönes Wetter. Ob das mit ein Grund dafür war, dass die Zahl der Interessenten die in die Stadthalle kamen überschaubar war? Theoretisch hätte eine Unmenge von jungen Leuten erscheinen “müssen”. Warum? Zwei Gründe hätte ich da anzubieten:

  1. der letzte geburtenstarke Jahrgang
  2. zusätzlich der gleichzeitige Abschluss der 12. und 13. Klasse

Mehrere Standbetreuer waren darüber schon etwas enttäuscht.
Das hatte aber auch sein Gutes für die Jugendlichen, die gekommen waren, um sich zu informieren. Schnell kamen sie an den zahlreichen Infoständen mit den Standbetreuern ins Gespräch. Auch konnten Sie ungestört viele Fragen stellen. Was tun, wenn es trotz guter Noten nicht sofort mit dem gewünschten Studienplatz klappt? So haben auch meine Tochter und ich viele interessante Dinge über Au Pair aus erster Hand erfahren können.
Die jungen Damen am Stand wirkten nach einem Jahr Aufenthalt in Amerika – bzw. 6 Monaten in Australien sehr weitsichtig auf mich. Sie wurden nicht müde uns die zahlreichen Vorteile vor Augen zu führen. Geduldig beantworteten Sie alle Fragen ausführlich. (Vorbereitung, Flug, Kosten, Aufgaben, Gasteltern …) Eines hatten Beide aber gemeinsam: den Wunsch eine weitere Reise in ihre “zweite Heimat” zu machen. Wir würden uns freuen, wenn wir dann mal die eine oder andere Information aus “erster Hand” zu Fragen der Schulbildung, der Berufsausbildung oder des Studiums aus der Fremde hier erhalten würden.

Das freiwillige soziale Jahr. Fragen über Fragen, die wir zum großen Teil vor Ort beantwortet kamen.

Aber das waren nur zwei von ca. 60 Ständen. Egal an welchen Stand wir dann auch kamen, überall erhielten wir freundlich Auskunft. So haben wir dann noch zwei Termine für weiterführende Beratungsgespräche in der nächsten Woche gemacht.

Diejenigen, die die Messe nicht besuchen konnten, sollten sich als erstes mal einen Beratungstermin im BIZ machen.

Im Berufsinformationszentrum (BIZ) Ihrer Agentur für Arbeit können Sie sich über alles, was mit Ausbildung und Studium, beruflichen Tätigkeiten und Anforderungen, mit Weiterbildung, Umschulung und Entwicklungen am Arbeitsmarkt zu tun hat, selbst informieren. Nutzen Sie das breit gefächerte und kostenlose Angebot so oft und so lange Sie möchten.

Mehrer Firmen haben noch freie Lehrstellen.
Wir werden an dem Thema Berufsausbildung dranbleiben.

Links zum Thema:
Berufsinformationszentrum
Der Studienkompass
Handwerkskammer
IHK zu Neubrandenburg – Ausbildung
Über eigene Interessen zum richtigen Beruf
BIZ Neubrandenburg

Zum Fotokurs in die Volkshochschule

Fühjahrsblüher

Die nachfolgende Information der Volkshochschule geben wir gern weiter.

Im Frühling zu fotografieren macht viel Freude. Die vielen unterschiedlichen Blüten bieten wunderschöne Motive. Am Freitag, 4. April, 16 Uhr beginnt an der Volkshochschule ein Fotokurs. Sie lernen, wie man richtig fotografiert und was man bei der Bildgestaltung alles beachten sollte. Natürlich geht es neben der Portraitfotografie auch um Naturfotos und um Makroaufnahmen von Frühblühern.
Weitere Informationen und Anmeldung ab sofort bei der:

Volkshochschule Neubrandenburg
Bienenweg 1
17033 Neubrandenburg
Tel. 0395 555 1155
Fax 0395 555 1156

Durch die digitale Foto- und Nachbearbeitungstechnik werden wesentlich mehr Fotos wie noch zu Zeiten des Kleinbildfilms produziert. Wohin dann mit den schönen Motiven? Neben den konventionellen Bildbänden landen die meisten im PC-Archiv oder auf einer Foto-DVD. Weitere Möglichkeiten stellen Drucke auf T-Shirts und Tassen dar.

Wir stellen den Teilnehmern des Kurses die Möglichkeit bereit, ihre besten Werke auf NBweb zu präsentieren. Wir sind gespannt.

Showtime in der TAO-Schule

Showtime in der TAO-Schule

Unter dem Namen “Der Weg des Samurai” konnten die vielen Gäste der TAO-Schule ein anspruchsvolles Programm geniessen.

Gegen 16.30 begannen die Junioren-Aikidoka mit ihrem Programm. Die meist anwesenden Eltern waren begeistert vom Vortrag ihrer Kinder. AIKIDO so erfahren wir auf der Website der TAO-Schule, ist

MEHR ALS EINE JAPANISCHE SELBSTVERTEIDIGUNGSKUNST. Fließende, spiralförmige Bewegungsabläufe wecken das Gefühl für den eigenen Körper und für natürliche Beweglichkeit.

Davon konnten sich die Anwesenden sehr gut ein Bild machen. Den Kindern sah man die Freude an der Bewegung an.

Die Leiterin der TAO-Schule, Judith Kohlmeyer, dankte Steffen Krüger für seinen grossen Einsatz. Er ist der unermüdliche Übungsleiter der Kinder.

Nun folgten Ausführungen über die Etikette der japanischen Krieger. Mit der Theorie hielt man sich aber nicht lange auf. Ehe man sich versah, wurden die Gäste zu aktiven Teilnehmern der Veranstaltung.

Der Meister schloss die erste Runde mit einer Qi-Demonstration ab.

Im zweiten Teil ging es mit einer Meisterschülershow so richtig zur Sache. Dem einen oder anderen Fan der TAO-Schule kamen bei diesen Darbietungen sicherlich Erinnerungen an das Rethra-Spektakel vom letzten Herbst in Erinnerung. Über 1000 Zuschauer waren ja damals bei der Veranstaltung am Badehaus im Kulturpark. Bereits jetzt würden Karten für 2008 nachgefragt, so der Meister im Gespräch.

Mit einer “Apfelsaft-Zeremonie” ging der offizielle Teil des Showtages zu Ende.

KONTAKT:
TAO Schule
Kampfkunst, Charakterbildung, Management Hoffmann & Partner GbR
Fritz-Reuter-Straße 16a
17033 Neubrandenburg
www.TAOInstitut.de
www.taoschule.de

Berufsberatungstag für Schulabgänger

Ausbildungsmesse 2008 in Neubrandenburg

Mehrere tausend Lehrstellensuchende aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg werden an diesem Samstag in Neubrandenburg erwartet. Anlass ist der diesjährige IHK-Beratungstag
«Was soll aus mir werden?», zu dem etwa 60 Firmen und Berufsausbildungseinrichtungen in der Stadthalle ihre Angebote vorstellen.

Die Palette der Berufe umfasst rund 80 Richtungen. Es können auch Testverfahren für Bewerbungen trainiert werden.

Die IHK rechnet für dieses Jahr noch einmal mit einer schwierigen Lehrstellensuche, da unter anderem zwei Abiturjahrgänge fertig werden. Die IHK-Region reicht bis Greifswald.

Wo?
In der Stadthalle Neubrandenburg im Kulturpark

Wann?
Samstag, den 29.03.2008
10:00 – 16:00Uhr

Konzertankündigung

Benefizkonzert des Lessinggymnasiums

Gern kommen wir einer Bitte zur Ankündigung des Benefizkonzertes vom Gotthold-Ephrahim-Lessing-Gymnasium nach.

Wir würden uns freuen, wenn es wieder fleißige Eltern bzw. Verwandte oder Bekannte gibt, die von der einmaligen Veranstaltung in Wort und Bild berichten würden. Interessenten setzen sich bitte mit Herrn Bürger oder Herrn Börold in Verbindung.

Das Benefizkonzert findet am Samstag dem 29.03.2008 um 18 Uhr in der Konzertkirche statt. Die Spenden gehen an das Obdachlosenheim Neubrandenburg.

Eintritt: 7,- €

Mit freundlichen Grüßen
das Organisationsteam des Konzertes
i.A. Maxim Scholz

Edelmetall für Neubrandenburger Kellerei

Rethra Kellerei jetzt "First Class Destillery"

Die Rethra Kellerei aus Neubrandenburg holte in Österreich Gold und Silber

Auf der “Gast” in Klagenfurt, der Landeshauptstadt des österreichischen Bundeslandes Kärnten wird jährlich der World Spirits Award verliehen. Diese Ausstellung ist die größte Gastronomiemesse im Alpen-Adria-Raum und fand in diesem Jahr vom 9. bis 12. März statt.
Hier im südlichen Alpendreieck, wo sich mitteleuropäische Küche mit Balkankultur und mediterraner Cuisine trifft, kamen mehr als 20.000 Fachleute aus Hotellerie, Gastronomie und Feinkosthandel zusammen, um neue internationale Trends zu begutachten und Spitzenerzeugnisse aus allen Regionen der Welt kennen zu lernen.

Destillerien und Spirituosenproduzenten aus 16 Ländern von Australien über Puerto Rico bis Südafrika bewarben sich in diesem Jahr mit Ihren Spitzenprodukten um die World Spirits Awards.

Nachdem die Rethra Kellerei bereits im vorigen Jahr mit ihrem “Rethra Sanddornliqueur” beim internationalen Spirituosenwettbewerb des renommierten Meininger Verlages die Silbermedaille erringen konnte, bewarb sie sich jetzt mit vier Produkten um die begehrten Preise in Klagenfurt.
Für diese regionale Spezialität gab es diesmal Gold, wie auch für den Mecklenburger Kräuterlikör “Schatz von Rethra”. Der neu entwickelte “Rethra Quittenliqueur” und der “Sanddorngrog” erreichten je eine Silbermedaille.

Für die insgesamt sehr gute Performance bei den Verkostungen für den World Spirits Award darf sich die Rethra Kellerei aus dem Mecklenburgischen Neubrandenburg jetzt “First Class Destillery” nennen.

Die Rethra Kellerei ist die erste Gewinnerin dieses Preises aus Mecklenburg Vorpommern.
Der prämierte Sanddornlikör wird bereits nach Estland und Finnland exportiert. Zur Grünen Woche 2008 in Berlin wurde ein Bio Sanddornlikör entwickelt, der bei einschlägigen Händlern ebenfalls auf großes Interesse stößt.

Weitere Links zum Thema:
Rethra-Kellerei

Die PreisträgerDie Kärntnerin Birgit Pieschl probiert am Stand der Rethra Kellerei den prämierten Sanddornlikör

Über den Dächern von Neubrandenburg

Wege zur Backsteingotik - Turmbesteigung Marienkirche

Am Ostersonntag habe ich unsere Kinder aus Bremen überredet zur Ausstellung in die Marienkirche mit zukommen. Das war garnicht so einfach. Ihr Argument: Der Besuch der HKB-Plattform ist gratis, die Stadt hingegen verlangt für den Besuch der Ausstellung in der Marienkirche nebst Aufstieg 4 Euro je Person.

Da sich das Wetter von seiner besten Seite zeigte, wurden wir uns schnell einig. Heute sollte es mal zur Abwechslung gemeinsam auf den Turm der Marienkirche gehen. Leider bin ich nicht schwindelfrei – es soll ja Menschen geben die damit so ein Problem haben ;-) Somit hatte ich natürlich einige Bedenken, was meine Teilnahme an den letzen Metern der Turmbesteigung betraf. Aber der Wunsch die Aussicht zu genießen war wesentlich stärker wie die Vorbehalte.

Oberhalb der Glocken, gibt es extra einen Rundweg um den Glockenstuhl. Dieser verläuft auf einer Höhe. Man ist echt gut beraten die periodischen Warnungen der Tonbandansagerin (jeweils 1min vor dem Anschlagen der Glocken) nachzukommen und sich auf das Läuten der Glocken einzustellen. Es ist auch anzuraten die kostenlosen gelben Ohrstöpsel während der Turmbesteigung in den Ohren zu belassen. Die kleinen “Gesundheitshelfer” kann man sich am Eingang gratis mitnehmen. Ansonsten kann man, wenn man Pech hat, gleich einen Termin beim Ohrenarzt machen.

In 45 m Höhe haben wir dann den Austritt zum Turmumgang erreicht. Die Aussicht von der Plattform bietet gerade in Richtung Süden eine bessere Aussicht als die vom HKB-Turm, da kein Gebäude die Sicht versperrt.

Für die Ausstellung sollte man sich viel Zeit nehmen. Nach meiner Ansicht ist die Informationsfülle für die mögliche Zeit des Aufenthaltes zu groß.

Mein Fazit: Es hat sich für uns fünf gelohnt. Ich werde auf jeden Fall mal wieder vorbeischauen mit den nächsten Besuchern, natürlich nur bei gutem Wetter.

Eine Frage habe ich jedoch: Sind 4 Euro Eintritt angepaßt?

Hier noch einige Eindrücke von dem empfehlenswerten Aufstieg.

Turmbesteigung MarienkircheTurmbesteigung MarienkircheTurmbesteigung MarienkircheTurmbesteigung MarienkircheTurmbesteigung MarienkircheTurmbesteigung MarienkircheTurmbesteigung MarienkircheTurmbesteigung Marienkirche

Wie immer weiterführende Links zu dem Thema
Ausstellung
Dauerausstellung Wege zur Backsteingotik – in Neubrandenburg “Zur Wehr und Zier”
Die Marienkirche – Deutschlands aufregenste Konzerthalle

Wässriger Kunstmarkt in Neubrandenburg

Kunstmarkt Ostern 2008

Das Glück war den Kunsthandwerkern an diesem Ostersamstag nicht hold. Windiges und regnerisches Wetter, teilweise leichter Schneefall, ließen nur die hartgesottenen Mitbürger den Weg zum Treptower Tor machen.

So konnten die Handwerker nur gut die Hälfte der sonst üblichen Interessierten an ihrem Stand begrüßen. Bereits zum zweiundzwanzigsten Mal wurde der Kunstmarkt in der Vier-Tore-Stadt durchgeführt und ist somit bereits zu einer festen Adresse in der Region geworden. Ursprünglich vom Zentrum für bildende Kunst zu DDR-Zeiten initiiert und am Friedländer Tor durchgeführt, wurde es nach der Auflösung des Zentrums durch einen Teilnehmer der ersten Stunde übernommen und weitergeführt. Nach Angaben von Töpfer Steilen, dem Organisator des Kunstmarktes, bauten dieses Jahr 18 Handwerker ihren Stand am Treptower Tor auf.

Ich habe mich an vier Ständen näher umgeschaut. Die Töpferfamilie Steilen hat 1986 eine Töpferei in der Neubrandenburger Jahnstraße aufgebaut. Am Anfang wurden verschiedene Glasuren verwendet. Nach der Wende hat man sich aber auf eine Glasur konzentriert. Man fertigt nicht immer knallige, modische Sachen, sondern Produkte, in die man sich erst auf den zweiten Blick verliebt. “Diese Liebe hält dann auch länger”, sagte Töpfer Steilen schmunzelnd. Mit einem eigenen Siegel, der Kornähre, sind alle eigenen Kreationen versehen. Die Kornähre wurde mit Bedacht ausgewählt. Sie steht für die Zeitlosigkeit und für landwirtschaftlichen Reichtum in Mecklenburg-Vorpommern, für Essen, für sich Wohlfühlen, führte Töpfer Steilen weiter aus.

Der hohe Arbeitsaufwand rechtfertigt die Preise. Wer die Gebrauchsartikel erst einmal ausprobiert, kommt wieder und kauft Weitere. Die Palette ist breit. Sie reicht von Obstschalen, Sieben, Fußschalen, Vasen bis zu Kannen mit Stövchen und natürlich bis zu Schmuckartikeln.

Treptower TorTöpferei SteilenTöpferei SteilenTöpferei SteilenTöpferei SteilenTöpferei SteilenTöpferei Steilen

Daneben finde ich den Landschaftsmaler Rainer Helbig. Ihn hat es heute hart getroffen. Zwei Bilder hat er durch das Regenwetter verloren. “Das kommt vor”, sagt er und widmet sich dem nächsten Kunden.

HolzenthüllerHolzenthüller

Einen Stand weiter in der Reihe treffe ich auf den “Holzenthüller”. Aus heimischen Wurzelstücken und Holzauswüchsen, sozusagen aus Abfällen, fertigt Herr Bielenstein einzigartige Gegenstände. Deswegen nennt er sich auch treffend “Holzenthüller”. Viele dieser Unikate kommen später als Schmuck zum Einsatz, beispielsweise als Brosche, aber auch als Gebrauchsgegenstände wie Korkenzieher, Brieföffner, Gabeln und Schalen.

Onlinevideo
Gegenüber ist der Stand von Frank Bölter. Hier dreht sich alles um die Wolle. Gemeinsam mit seiner Frau firmiert er unter “Wollatelier im Gutshaus”. Seit 15 Jahren spinnen und färben sie Wolle. Auf dem Markt hat er ein umfangreiches Sortiment von vielen bunten Wollen in verschiedenen Stärken und auch das nötige Zubehör, wie Stricknadeln und Knöpfe mitgebracht. Wer sich die Arbeit mit dem Stricken sparen möchte, konnte auch fertige Jacken bei ihm kaufen.

Onlinevideo
Rechts neben dem Wollatelier komme ich mit Lutz Piegholdt ins Gespräch. In Fortsetzung einer 30-jährigen Familientradition als Meisterbetrieb, unterstützt der gelernte Drechsler und Elfenbeinschnitzer seit vielen Jahren seine Frau bei der Vermarktung der produzierten Waren. Seine “Brötchen” verdient der studierte IT-Spezialist mit einer eigenen Computerfirma. Nach den vielen Bits und Bytes über die Arbeitswoche, ist er froh über den Ausgleich. Ein Gedanke fasziniert den lustigen Demminer immer wieder: Der Weg des Holzes. Er kennt ihn genau. Vom Holzeinschlag über die Bearbeitung bis zur Endfertigung, meist sogar bis zum Käufer selbst.

NorddesignNorddesign

Für diejenigen, die den Kunstmarkt nicht besuchen konnten, habe ich eine Linksammlung vorbereitet.

Holzenthüller Friedrich Bielenstein
Wollatelier im Gutshaus Conny & frank Bölter
Norddesign Drechslerei und Holzgestaltung Lutz Piegholdt

An dieser Stelle noch ein 360 Grad Panorama vom letzten Kunstmarkt. Autor ist der Panoramafotograf Frank Bürger.

Modellpark Mecklenburgische Seenplatte

Modellpark Mecklenburgische Seenplatte

Verlängerte Wochenenden laden meist zu erholsamen Ausflügen in die Natur ein. Wenn man dabei noch Interesse an maßstabsgerechten Modellen von historischen Bauten aus der Region der Mecklenburgische Seenplatte hat, dann ist man gut beraten einen Abstecher nach Neubrandenburg zu machen. Der Modellpark, der bereits am 01. Mai 2000 eröffnet wurde, ist seit langem zu einem besonderen Anziehungspunkt geworden.

In einer ca. 1,4 ha großen Parkanlage, im Süden der Stadt Neubrandenburgs, finden die Interessierten eine Unmenge an detailgerechten Modellen von Schlössern, Burgen, Kirchen historischen Stadtbauten und vieles mehr. Hier kann man sich verlieren in den vielen liebevoll gestalteten Details. Die Anlage wird noch bereichert durch eine Garteneisenbahn, mit immerhin 225m Länge. Die Bahn kommt auch am Friedländer Bahnhof vorbei. Mit dem hat es ja eine besondere Bewandtnis. Jeder “Eisenbahnfreak” weiß, daß dort im letzten Jahrhundert die MPSB (Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn) ein bedeutender Wirtschaftsfaktor war.

Das neuste Modell ist übrigens Schloß Neetzow.

Weitere Informationen zum Thema Modellpark:
Öffnungszeiten
April – Oktober täglich
9.30 bis 19.30 Uhr
November – März täglich
9.30 – 18 Uhr

So finden Sie den Park:
Modellpark Mecklenburgische Seenplatte
Wilhelm-Külz-Straße 38
17033 Neubrandenburg
Tel. Kasse: 0395- 5706440
info@modellpark.de
www.modellpark.de

Schloß NeetzowSchloß NeetzowLokschuppen der MPSB in Friedland