Frühlingsanfang

Man mag es nicht recht glauben, aber heute am 20. März 2008 exakt um 06:48 war Frühlingsanfang. Was uns aber das Wetter heute geboten hat, “geht auf keine Kuh…”.
Am Morgen war Eiskratzen angesagt. Dann wollte uns die Sonne etwas für die Kälte verwöhnen. Prompt gegen Mittag Graupelschauer. Zum Abend höre ich sogar mehrfach eine Unwetterwarnung! Ein Wetter um sofort die Koffer zu packen und ab in den Süden zu sausen!Wer also diesmal auf Ostern in der Heimat gesetzt hat, der hat wettertechnisch den “schwarzen Peter” gezogen. Was wird wohl aus den vielfach aufgestapelten Osterfeuern? Wird das Holz nicht zu feucht? Egal, wir freuen uns alle auf die freien Stunden mit der Familie.
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Benefizkonzert des Einstein-Gymnasiums

Eine Stadt-ein Haus-Ein Stein so lautete diesmal der Titel des jährlich stattfindenden Benefizkonzertes des Albert-Einstein-Gymnasiums.

Am 14. März präsentierten die Schüler in einer Doppelveranstaltung ihre Talente. Sowohl ab 16 Uhr als auch ab 19.30 Uhr konnte das Publikum in der Konzertkirche neben musikalischen Beiträgen die schauspielerischen Fähigkeiten der Schüler beurteilen und genießen. Die Akteure hatten meist in Eigenleistung Stücke ausgesucht, einstudiert oder sogar selbst komponiert. In vielen liebevoll arrangierten Details konnte man aber auch die enge Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Schülern wiedererkennen.

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Gymnasium bekommt eine Sonnenuhr

Kurz vor 11 Uhr trifft der Berliner Künstler Achim Kühn nebst Helfer und Sonnenuhr mit einem Kleinlaster ein. Gleich darauf beginnt man mit dem Abladen der Sonnenuhr auf dem Schulhof des Albert-Einstein-Gymnasiums in Neubrandenburg.

Als Astronomie- und Physiklehrer war Dr. Frank Möller auserkoren worden, die Berechnungen für die Bauzeichnung der Sonnenuhr durchzuführen. Nach intensiven Recherchen konnte er für die Berechnungen geeignete Unterlagen bei einem Potsdamer Astronomen finden.

Die Uhr ist in Deutschland,laut Aussagen von Dr. Möller, ein Unikat. Es gibt eine ähnliche Uhr in Dessau, allerdings nicht in dieser Funktionalität. Es wurde versucht, alle Städtepartnerschaften sowie die Schulpartnerschaften mit zu integrieren. Der Nachteil war jedoch, dass die Städte sehr dicht in den Längengraden beieinander liegen. Bei der Größenordnung der Uhr hat es dann wenig Sinn gemacht , alle Partnerschaften zu verewigen. Weiterlesen

Ostermarkt im Woggersiner Speicher

Zu einem “festen” Termin für die Neubrandenburger haben sich die Ostermärkte entwickelt. Gleich drei Speicher werben um die Gunst der Besucher aus Nah und Fern. Die Scheune Bollewick, die größte Feldsteinscheune Deutschlands, der Salower Speicher und der Woggersiner Speicher.

Bei einem Besuch in Woggersin konnte man sich von der mittlerweile hohen Beliebtheit ein Bild machen. Was positiv anzumerken ist: Es werden keine Gebühren für den Parkplatz und den Eintritt erhoben. Das wird sicherlich neben der günstigen Lage zu dem Erfolg des Osterfestes in Woggersin beitragen. Laut Otwin Fischer waren über 65 Aussteller zum Osterfest in Woggersin angereist. Schmuck, Keramik Kunsthandwerk war im oberen Stock untergebracht. Imker, Bäcker, Fleischer, wie gewohnt im Unteren.

Landschaftsmaler Rainer Hellwig war zufrieden mit seiner Entscheidung hierher zu kommen. Gleich mehrere Bilder kaufte eine junge Familie am Sonntag vormittag.

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Preußenkönigin Louise

Am heutigen Vormittag war Saisonstart für die Louisengedenkstätte in Hohenzieritz. Schade, ich wäre gern dabei gewesen. Als eifriger Leser des Nordkurier habe ich dazu keine Notiz gefunden, oder überlesen. Hier einige Infos von der Schweriner Zeitung:

Die Gedenkstätte für die Preußenkönigin Louise (1776-1810) im Schloss Hohenzieritz (Mecklenburg-Strelitz) ist farblich wieder in historischem Gewand erlebbar. «Alle drei Räume sind jetzt dem geschichtlichem Vorbild nachgestaltet», sagte der Vorsitzende des Betreibervereins der Louisen-Gedenkstätte, Hans Joachim Engel am Samstag zur Eröffnung der diesjährigen Saison in Hohenzieritz.

Das Sterbezimmer der Königin Louise, indem zu Zeiten der DDR ein Dorfkonsum seine Waren anbot, ist zu einer Top-Adresse für Urlauber und Einheimische geworden. Weiterlesen

Johannespassion erklingt in St.Johannis

Am Freitag, den 21. März erklingt zur Sterbestunde um 15 Uhr in der Johanniskirche die Johannespassion von Heinrich Schütz. Unter der Leitung von Albrecht Koch singt das Neubrandenburger Vocalensemble. Biblisch ist überliefert, das Jesus “um die neunte Stunde” am Kreuz starb. Damit folgt die Aufführung am Karfreitag dieser biblischen Zeit.

Heinrich Schütz gilt als der “Vater der deutschen Musik” und ist der bedeutendste evangelische Komponist des 17. Jahrhunderts. Sein Ruhm drang weit über die Landesgrenzen hinaus. Schützens Leben ist überschattet vom Dreißigjährigen Krieg und den verheerenden Folgen für Wirtschaft und Kunst. Die drei Passionen nach Matthäus, Johannes und Lukas entstanden in den späten Lebensjahren, etwa um 1665. Sie bilden den Höhepunkt und zugleich den Abschluss in der Formentwicklung der Choralpassion, deren Ursprünge bis ins frühe Christentum reichen und bereits in den Passionsspielen des Mittelalters Gestalt angenommen hatten.

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12 Musikschüler erreichten Bundesfinale

Tolle Leistungen beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Neubrandenburg

40 junge Musiker des Musikschulzweckverbandes Kon.centus stellten sich am vergangenen Wochenende (8./9. März) gemeinsam mit ca. 280 Teilnehmern den hohen Anforderungen des Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“ in der Viertorestadt.
Und Schon fast wie gewohnt- obwohl es eben keine Selbstverständlichkeit ist- überzeugten unsere Musikschüler mit ihren Auftritten die gestrenge Jury und das zahlreiche Publikum als Solisten und in Ensembles an den verschiedenen Auftrittsorten.

Insgesamt erhielten 66 Teilnehmer des Landes Mecklenburg/Vorpommern eine Delegierung zum Bundeswettbewerb, der über Pfingsten in Saarbrücken stattfinden wird.
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FDP startet Wahlkampf zur OB-Wahl in Neubrandenburg

Volle Parkplätze am St. Georg. Trotz schlechten Wetters kamen über 70 Personen zur Auftaktveranstaltung der Oberbürgermeisterkandidatin Claudia Dietrich.
Nach einem allgemeinen Statement kam diese auch gleich auf den Punkt: “Bürgerstiftung”. Keine neue, aber eine nachahmenswerte Idee für die leeren Kassen der Stadt. Drei gibt es, laut ihrer Ausführungen, bereits in Mecklenburg-Vorpommern. Die Hansestadt Wismar war die Erste, die eine Bürgerstiftung ins Leben rief. Rostock und Parchim zogen nach. Jetzt befand sie, wäre es an der Zeit für Neubrandenburg diesem guten Beispiel zu Folgen. Angesichts vieler noch zu finanzierender Aufgaben wäre das ein denkbarer Weg. Im Anschluss erläuterte Sie das Prinzip der Stiftung. Einen wesentlichen Vorteil für eine Stiftung nannte Sie auch: Spender wissen jetzt ganz genau, wo ihre Gelder zum Einsatz kommen. Weiterlesen

Osterwanderung zur Ravensburg

Vorbereitungen im Stadtteiltreff laufen auf Hochtouren

Die Osterzeit naht und somit laufen die Vorbereitungen zur Durchführung der Osterwanderung in das Burgholz auf Hochtouren. Termin für die inzwischen dritte Wanderung zur Ravensburg ist wieder der Karfreitag. Start der Osterwanderung, zu der auch die Bewohnerinnen und Bewohner des Vogelviertel und des Reitbahnweg herzlich eingeladen sind, ist am 21.März um 13.30 Uhr vor dem Stadtteiltreff KULTIV in der Rühlower Straße 2. In der Wallanlage der Ravensburg angekommen, erwartet die Wanderer bei entsprechendem Wetter ein Osterfeuer und stimmungsvolle Unterhaltung.

Aufgrund der positiven Resonanz der Vorjahre wird es vor Ort wieder verschiedene sportliche Osterspiele für Groß und Klein geben. Von engagierten Bewohnerinnen der Ihlenfelder Vorstadt und Engagierten des AWO-Migrationszentrums gebackene Kuchen laden zum Picknick am Osterfeuer ein. Selbstverständlich kann jeder der dies möchte, seinen eigenen Picknickkorb mitbringen. Die Osterwanderung wird in diesem Jahr erstmals vom Stadtteiltreff KULTIV organisiert, von der Quartiersmanagerin Katrin Walter beratend unterstützt sowie durch den Verfügungsfonds des Quartiersmanagements im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Die soziale Stadt“ finanziell gefördert.

“Atelier B.” im Wieckhaus eröffnet

Eine Maßschneiderei & Raumausstattung eröffnete bereits am 08. März im Wieckhaus Nr.52 seine Pforten. Die Neubrandenburger Schneidermeisterin Cornelia Berlin erfüllte sich einen lang gehegten Traum. In dem besonderen Ambiente eines Wieckhauses, hat sie sich ihr “Atelier B.” eingerichtet. Seit 1993 ist die Schneidermeisterin selbstständig. Ihren Meister hat sie nach neuesten Kriterien unmittelbar nach der Wende gemacht.
Ihr Geschäft stützt sich auf zwei Säulen, die sich vom Auftragsvolumen her, laut ihren Aussagen, die Waage halten.

Zum Einen bietet sie fachgerechte Änderungsarbeiten an. Der zweite Part sind Massanfertigungen. Zu finden ist “Atelier B.” in der 5. Ringstraße. Am besten kommt man von der Turmstraße und geht den Durchgang an der Scheele-Apotheke vorbei in Richtung Friedländer Tor. In direkter Nachbarschaft zum “Ratsherren-Café” finden sie die nette Unternehmerin.
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