
Am Karfreitag zieht es Laufbegeisterte seit vielen Jahren nach Neustrelitz. Zum nun schon 29. “Stunden- und Schnupperlauf zum Osterfest” hatte der unermüdliche Organisator Bruno Beutler große und kleine Freizeitsportler ins Parkstadion eingeladen. Nicht nur den Fußballfans unter ihnen fiel auf, dass in die “Wohnstube” der TSG Neustrelitz in den letzten Monaten viel investiert worden war. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Freizeit
“3-Viertel-Report”, die Stadtteilzeitung für Neubrandenburg-Nord

Einladung zur Redaktionssitzung
Vor einem Jahr erschien erstmals der “3-Viertel-Report”, die Stadtteilzeitung für die Ihlenfelder Vorstadt, das Vogelviertel und den Reitbahnweg, welche über das aktuelle Geschehen im Fördergebiet “Die soziale Stadt” berichtet. Nun ist die Redaktion unter Leitung der Quartiersmanagerin Katrin Walter bereits dabei, die fünfte Ausgabe vorzubereiten. Um abzusprechen welche Inhalte die zwölf thematischen Seiten der nächsten Ausgabe bestimmen werden, findet am kommenden Mittwoch, den 9. April um 16.30 Uhr, die öffentliche Redaktionssitzung im Quartiersbüro in der Rühlower Straße 2 statt. Alle Interessierten, die in dem Fördergebiet wohnen, arbeiten oder sich dort engagieren sind eingeladen ihre Ideen und Themenvorschläge einzubringen, Artikel zu schreiben oder auch Fotos zu erstellen. Für Nachfragen ist Katrin Walter telefonisch unter 0395-4309634 erreichbar.
Holz-Blasmusik und freche Verse
Heiter geht es zu, wenn Heinrich Krebbers Dichtungen und das Blockflöten-Consort Neubrandenburg unter der Leitung von KMD Wolfgang Rosenmüller aufeinander treffen. Zu erleben ist diese kuriose Kombination aus leisen Tönen und lauten Versen am Samstag, den 5. April um 19.30 Uhr in der Neubrandenburger Johanniskirche.
Mit einem Feuerstuhl in den Frühling
Die Motorradsaison 2008 hat begonnen. Auch die Firma Uhlmann Motorräder GmbH startet am 05. April mit neuen Suzuki-Modellen in die Saison. Das Highlight ist eine Winterarbeit, ein Umbau der besonderen Art.
Ursprünglich eine Shopper, Modell VS 1400. Jetzt besonders attraktiv, mit neuer Lackierung, ein super Hinterradumbau, eine 10 Zoll-Felge mit einem 300er Reifen drauf nebst 120 Speichen.
Zum Fotokurs in die Volkshochschule

Die nachfolgende Information der Volkshochschule geben wir gern weiter.
Im Frühling zu fotografieren macht viel Freude. Die vielen unterschiedlichen Blüten bieten wunderschöne Motive. Am Freitag, 4. April, 16 Uhr beginnt an der Volkshochschule ein Fotokurs. Sie lernen, wie man richtig fotografiert und was man bei der Bildgestaltung alles beachten sollte. Natürlich geht es neben der Portraitfotografie auch um Naturfotos und um Makroaufnahmen von Frühblühern.
Weitere Informationen und Anmeldung ab sofort bei der:Volkshochschule Neubrandenburg
Bienenweg 1
17033 Neubrandenburg
Tel. 0395 555 1155
Fax 0395 555 1156
Durch die digitale Foto- und Nachbearbeitungstechnik werden wesentlich mehr Fotos wie noch zu Zeiten des Kleinbildfilms produziert. Wohin dann mit den schönen Motiven? Neben den konventionellen Bildbänden landen die meisten im PC-Archiv oder auf einer Foto-DVD. Weitere Möglichkeiten stellen Drucke auf T-Shirts und Tassen dar.
Wir stellen den Teilnehmern des Kurses die Möglichkeit bereit, ihre besten Werke auf NBweb zu präsentieren. Wir sind gespannt.
Showtime in der TAO-Schule
Unter dem Namen “Der Weg des Samurai” konnten die vielen Gäste der TAO-Schule ein anspruchsvolles Programm geniessen.
Gegen 16.30 begannen die Junioren-Aikidoka mit ihrem Programm. Die meist anwesenden Eltern waren begeistert vom Vortrag ihrer Kinder. AIKIDO so erfahren wir auf der Website der TAO-Schule, ist
MEHR ALS EINE JAPANISCHE SELBSTVERTEIDIGUNGSKUNST. Fließende, spiralförmige Bewegungsabläufe wecken das Gefühl für den eigenen Körper und für natürliche Beweglichkeit.
Davon konnten sich die Anwesenden sehr gut ein Bild machen. Den Kindern sah man die Freude an der Bewegung an.
Die Leiterin der TAO-Schule, Judith Kohlmeyer, dankte Steffen Krüger für seinen grossen Einsatz. Er ist der unermüdliche Übungsleiter der Kinder.
Nun folgten Ausführungen über die Etikette der japanischen Krieger. Mit der Theorie hielt man sich aber nicht lange auf. Ehe man sich versah, wurden die Gäste zu aktiven Teilnehmern der Veranstaltung.
Der Meister schloss die erste Runde mit einer Qi-Demonstration ab.
Im zweiten Teil ging es mit einer Meisterschülershow so richtig zur Sache. Dem einen oder anderen Fan der TAO-Schule kamen bei diesen Darbietungen sicherlich Erinnerungen an das Rethra-Spektakel vom letzten Herbst in Erinnerung. Über 1000 Zuschauer waren ja damals bei der Veranstaltung am Badehaus im Kulturpark. Bereits jetzt würden Karten für 2008 nachgefragt, so der Meister im Gespräch.
Mit einer “Apfelsaft-Zeremonie” ging der offizielle Teil des Showtages zu Ende.
KONTAKT:
TAO Schule
Kampfkunst, Charakterbildung, Management Hoffmann & Partner GbR
Fritz-Reuter-Straße 16a
17033 Neubrandenburg
www.TAOInstitut.de
www.taoschule.de
Über den Dächern von Neubrandenburg
Am Ostersonntag habe ich unsere Kinder aus Bremen überredet zur Ausstellung in die Marienkirche mit zukommen. Das war garnicht so einfach. Ihr Argument: Der Besuch der HKB-Plattform ist gratis, die Stadt hingegen verlangt für den Besuch der Ausstellung in der Marienkirche nebst Aufstieg 4 Euro je Person.
Da sich das Wetter von seiner besten Seite zeigte, wurden wir uns schnell einig. Heute sollte es mal zur Abwechslung gemeinsam auf den Turm der Marienkirche gehen. Leider bin ich nicht schwindelfrei – es soll ja Menschen geben die damit so ein Problem haben
Somit hatte ich natürlich einige Bedenken, was meine Teilnahme an den letzen Metern der Turmbesteigung betraf. Aber der Wunsch die Aussicht zu genießen war wesentlich stärker wie die Vorbehalte.
Oberhalb der Glocken, gibt es extra einen Rundweg um den Glockenstuhl. Dieser verläuft auf einer Höhe. Man ist echt gut beraten die periodischen Warnungen der Tonbandansagerin (jeweils 1min vor dem Anschlagen der Glocken) nachzukommen und sich auf das Läuten der Glocken einzustellen. Es ist auch anzuraten die kostenlosen gelben Ohrstöpsel während der Turmbesteigung in den Ohren zu belassen. Die kleinen “Gesundheitshelfer” kann man sich am Eingang gratis mitnehmen. Ansonsten kann man, wenn man Pech hat, gleich einen Termin beim Ohrenarzt machen.
In 45 m Höhe haben wir dann den Austritt zum Turmumgang erreicht. Die Aussicht von der Plattform bietet gerade in Richtung Süden eine bessere Aussicht als die vom HKB-Turm, da kein Gebäude die Sicht versperrt.
Für die Ausstellung sollte man sich viel Zeit nehmen. Nach meiner Ansicht ist die Informationsfülle für die mögliche Zeit des Aufenthaltes zu groß.
Mein Fazit: Es hat sich für uns fünf gelohnt. Ich werde auf jeden Fall mal wieder vorbeischauen mit den nächsten Besuchern, natürlich nur bei gutem Wetter.
Eine Frage habe ich jedoch: Sind 4 Euro Eintritt angepaßt?
Hier noch einige Eindrücke von dem empfehlenswerten Aufstieg.
Wie immer weiterführende Links zu dem Thema
Ausstellung
Dauerausstellung Wege zur Backsteingotik – in Neubrandenburg “Zur Wehr und Zier”
Die Marienkirche – Deutschlands aufregenste Konzerthalle
Modellpark Mecklenburgische Seenplatte

Verlängerte Wochenenden laden meist zu erholsamen Ausflügen in die Natur ein. Wenn man dabei noch Interesse an maßstabsgerechten Modellen von historischen Bauten aus der Region der Mecklenburgische Seenplatte hat, dann ist man gut beraten einen Abstecher nach Neubrandenburg zu machen. Der Modellpark, der bereits am 01. Mai 2000 eröffnet wurde, ist seit langem zu einem besonderen Anziehungspunkt geworden.
In einer ca. 1,4 ha großen Parkanlage, im Süden der Stadt Neubrandenburgs, finden die Interessierten eine Unmenge an detailgerechten Modellen von Schlössern, Burgen, Kirchen historischen Stadtbauten und vieles mehr. Hier kann man sich verlieren in den vielen liebevoll gestalteten Details. Die Anlage wird noch bereichert durch eine Garteneisenbahn, mit immerhin 225m Länge. Die Bahn kommt auch am Friedländer Bahnhof vorbei. Mit dem hat es ja eine besondere Bewandtnis. Jeder “Eisenbahnfreak” weiß, daß dort im letzten Jahrhundert die MPSB (Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn) ein bedeutender Wirtschaftsfaktor war.
Das neuste Modell ist übrigens Schloß Neetzow.
Weitere Informationen zum Thema Modellpark:
Öffnungszeiten
April – Oktober täglich
9.30 bis 19.30 Uhr
November – März täglich
9.30 – 18 Uhr
So finden Sie den Park:
Modellpark Mecklenburgische Seenplatte
Wilhelm-Külz-Straße 38
17033 Neubrandenburg
Tel. Kasse: 0395- 5706440
info@modellpark.de
www.modellpark.de
Preußenkönigin Louise
Am heutigen Vormittag war Saisonstart für die Louisengedenkstätte in Hohenzieritz. Schade, ich wäre gern dabei gewesen. Als eifriger Leser des Nordkurier habe ich dazu keine Notiz gefunden, oder überlesen. Hier einige Infos von der Schweriner Zeitung:
Die Gedenkstätte für die Preußenkönigin Louise (1776-1810) im Schloss Hohenzieritz (Mecklenburg-Strelitz) ist farblich wieder in historischem Gewand erlebbar. «Alle drei Räume sind jetzt dem geschichtlichem Vorbild nachgestaltet», sagte der Vorsitzende des Betreibervereins der Louisen-Gedenkstätte, Hans Joachim Engel am Samstag zur Eröffnung der diesjährigen Saison in Hohenzieritz.
Das Sterbezimmer der Königin Louise, indem zu Zeiten der DDR ein Dorfkonsum seine Waren anbot, ist zu einer Top-Adresse für Urlauber und Einheimische geworden. Weiterlesen
Johannespassion erklingt in St.Johannis
Am Freitag, den 21. März erklingt zur Sterbestunde um 15 Uhr in der Johanniskirche die Johannespassion von Heinrich Schütz. Unter der Leitung von Albrecht Koch singt das Neubrandenburger Vocalensemble. Biblisch ist überliefert, das Jesus “um die neunte Stunde” am Kreuz starb. Damit folgt die Aufführung am Karfreitag dieser biblischen Zeit.
Heinrich Schütz gilt als der “Vater der deutschen Musik” und ist der bedeutendste evangelische Komponist des 17. Jahrhunderts. Sein Ruhm drang weit über die Landesgrenzen hinaus. Schützens Leben ist überschattet vom Dreißigjährigen Krieg und den verheerenden Folgen für Wirtschaft und Kunst. Die drei Passionen nach Matthäus, Johannes und Lukas entstanden in den späten Lebensjahren, etwa um 1665. Sie bilden den Höhepunkt und zugleich den Abschluss in der Formentwicklung der Choralpassion, deren Ursprünge bis ins frühe Christentum reichen und bereits in den Passionsspielen des Mittelalters Gestalt angenommen hatten.