Kultkneipe Koni

Koni in UniformWer kennt Sie nicht die Kneipe im Neubrandenburger “Kulturfinger”? Seit über 14 Jahren betreibt R. Kohn seine Gaststätte. Diese ist meist gut besucht. Doch den Betreiber plagen große Sorgen!
Wir waren mal am Freitag gegen 20.30 Uhr vor Ort und haben uns das angehört.
Ein Fall für unsere Oberbürgermeisterkandidaten?

Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Meinung Pro oder Contra in einem Kommentar hinterlassen.
Sollten auch Sie ein Problem haben und meinen unsere OB-Kandidaten sollten davon erfahren, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Koni im Video

Kontakt:
R. Kohn
17033 Neubrandenburg
Marktplatz 1
14. Etage
Tel.: (0395) 582 36 20

OB-Wahl 2008 – Vorstellung der Bewerber

Oberbürgermeister Wahl 2008

Nun gehen die Vorbereitungen für die Oberbürgermeisterwahl auch bei uns in die letzte Runde. Vielerorts liegen Flyer und Plakate aus. Mehrere Fahrzeuge mit Megabeschriftung touren durch Neubrandenburg, komischerweise aber nicht mit Neubrandenburger Kennzeichen. Zu vielen Terminen werden Reden gehalten und Hände von den OB-Bewerbern geschüttelt. Der Eine mit einem riesigen Team, der Nächste führt sein Geschäft durch schwierige Zeiten, der Andere arbeitet über die Woche in Niedersachsen. Die Ausgangsvoraussetzungen sind schon sehr unterschiedlich. Mehrere sind bereits durch ihre Ämter vielen bekannt, stehen in regelmässigen Abständen auf Veranstaltungsbühnen, andere haben diese Chance nicht.
Wir wollen Ihnen hier alle Kandidaten vorstellen.

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FDP startet Wahlkampf zur OB-Wahl in Neubrandenburg

Volle Parkplätze am St. Georg. Trotz schlechten Wetters kamen über 70 Personen zur Auftaktveranstaltung der Oberbürgermeisterkandidatin Claudia Dietrich.
Nach einem allgemeinen Statement kam diese auch gleich auf den Punkt: “Bürgerstiftung”. Keine neue, aber eine nachahmenswerte Idee für die leeren Kassen der Stadt. Drei gibt es, laut ihrer Ausführungen, bereits in Mecklenburg-Vorpommern. Die Hansestadt Wismar war die Erste, die eine Bürgerstiftung ins Leben rief. Rostock und Parchim zogen nach. Jetzt befand sie, wäre es an der Zeit für Neubrandenburg diesem guten Beispiel zu Folgen. Angesichts vieler noch zu finanzierender Aufgaben wäre das ein denkbarer Weg. Im Anschluss erläuterte Sie das Prinzip der Stiftung. Einen wesentlichen Vorteil für eine Stiftung nannte Sie auch: Spender wissen jetzt ganz genau, wo ihre Gelder zum Einsatz kommen. Weiterlesen