Kultkneipe Koni

Koni in UniformWer kennt Sie nicht die Kneipe im Neubrandenburger “Kulturfinger”? Seit über 14 Jahren betreibt R. Kohn seine Gaststätte. Diese ist meist gut besucht. Doch den Betreiber plagen große Sorgen!
Wir waren mal am Freitag gegen 20.30 Uhr vor Ort und haben uns das angehört.
Ein Fall für unsere Oberbürgermeisterkandidaten?

Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Meinung Pro oder Contra in einem Kommentar hinterlassen.
Sollten auch Sie ein Problem haben und meinen unsere OB-Kandidaten sollten davon erfahren, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Koni im Video

Kontakt:
R. Kohn
17033 Neubrandenburg
Marktplatz 1
14. Etage
Tel.: (0395) 582 36 20

“Atelier B.” im Wieckhaus eröffnet

Eine Maßschneiderei & Raumausstattung eröffnete bereits am 08. März im Wieckhaus Nr.52 seine Pforten. Die Neubrandenburger Schneidermeisterin Cornelia Berlin erfüllte sich einen lang gehegten Traum. In dem besonderen Ambiente eines Wieckhauses, hat sie sich ihr “Atelier B.” eingerichtet. Seit 1993 ist die Schneidermeisterin selbstständig. Ihren Meister hat sie nach neuesten Kriterien unmittelbar nach der Wende gemacht.
Ihr Geschäft stützt sich auf zwei Säulen, die sich vom Auftragsvolumen her, laut ihren Aussagen, die Waage halten.

Zum Einen bietet sie fachgerechte Änderungsarbeiten an. Der zweite Part sind Massanfertigungen. Zu finden ist “Atelier B.” in der 5. Ringstraße. Am besten kommt man von der Turmstraße und geht den Durchgang an der Scheele-Apotheke vorbei in Richtung Friedländer Tor. In direkter Nachbarschaft zum “Ratsherren-Café” finden sie die nette Unternehmerin.
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Landschaftsmaler

In Mecklenburg-Vorpommern einen festen Arbeitsplatz zu haben, gleicht einem 5er Im Lotto. Freiwillig seinen Handwerksberuf gegen den eines freien Künstlers umzutauschen, dazu gehört besonders in unserer Region, viel Selbstvertrauen, solides Können und natürlich Stehvermögen. Der Neubrandenburger Rainer Helbig hat seinen Traum wahrgemacht. Über 20 Jahre war er als Dachdecker tätig, bis er sich entschloß den Dachziegel mit dem Pinsel auszutauschen.
Angefangen hat es bereits in der Schulzeit. Da machte er die erste Bekanntschaft mit der Ölmalerei. Auch heute noch ist es eine seiner bevorzugten Maltechniken.

Später lernte er im Prenzlauer Kunstzirkel die Technik das Aquarellmalens. Seine Leidenschaft war entflammt, Stimmungen des Augenblicks mit dieser Malart einzufangen.

Nach seinem Umzug nach Neubrandenburg arbeitete er im Zeichenzirkel des HKB unter Leitung von Detlef Schwarz mit. Hier konnte seine Malweisen vervollkommnen und neue Techniken kennen lernen. Später folgten Studienreisen u.a. auch ins Ausland.

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